
Das Ziel des Projekts war es, Bürgerinnen und Bürger aktiv in kommunale Innovationsprojekte einzubinden und sie zu Mitgestaltern zu machen. Mithilfe von partizipativen Methoden und Co-Innovation wurden aktuelle Forschungsergebnisse der Projektpartner praxisnah und bedarfsorientiert in zwei Modellkommunen (eine Großstadt und eine kleinere Gemeinde) umgesetzt. Diese Methoden sollen dazu beitragen, das Wissen und die kreativen Potenziale der Bürgerinnen und Bürger zu nutzen, um den Wissens- und Technologietransfer voranzutreiben. Gleichzeitig sollen sie dabei helfen, technische und prozessbezogene Innovationsvorhaben in den beiden ausgewählten Kommunen konkret zu gestalten und umzusetzen. Im Fokus des Projekts stehen dabei Themen aus den Bereichen Verkehr und Bauinfrastruktur, die prototypisch erprobt werden sollen.
Es ging darum, die Menschen vor Ort einzubeziehen, ihre Ideen zu nutzen und gemeinsam innovative Lösungen für die kommunale Infrastruktur zu entwickeln.
Hier findet ihr mehr Information als auch unsere Resultate: https://www.part-com.de/
Das Institut für Verkehr und Infrastruktur der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und der Innovation HUB für Prävention im Bauwesen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) luden am 26. April 2024 zum Symposium über die Vielfältigkeit der Infrastruktur und Beteiligung ein. Die Veranstaltung fand von 09:00 bis 13:00 Uhr in den Räumen des Architekturschaufenster e. V. in der Waldstraße 8 statt und setzte sich von 14:00 bis 16:00 Uhr auf der Kaiserstraße/Ecke Lammstraße fort. Für den ersten Teil war eine Anmeldung erforderlich, während der zweite Teil öffentlich ist und ohne Anmeldung besucht werden konnte. Die Teilnahme war kostenlos.
Zwei Publikationen die unseren Prozess offenlegen als auch unsere Resultate festhalten.
Mehr Information findet ihr hier: https://www.part-com.de/134.php










